Das Projekt „Baltic Muppets“ widmet sich der Entwicklung einer Wertschöpfungskette für kleine Muscheln in der Ostseeregion und konzentriert sich dabei auf innovative Techniken für ihre Zucht, Ernte und Verarbeitung. Unser Ziel ist es, Miesmuscheln, die für den menschlichen Verzehr zu klein sind, in hochwertigen Tierfutterprodukte zu verwerten und damit die Blaue Bioökonomie im Ostseeraum zu stärken.

Meeresalgen als Lebensmittel sind hierzulande bisher vor allem in der asiatischen Küche bekannt. Das Projekt AlgaeFood hat es sich zum Ziel gesetzt, Algen auch in der regionalen Esskultur als gesundes und nachhaltiges Lebensmittel zu etablieren. Durch vielfältige Aktionen, wie Kochworkshops und Verkostungen auf Märkten, soll dem Verbraucher die Verwendung von Algen als Lebenmittel näher gebracht werden. Weiterhin sollen Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche entwickelt und durchgeführt werden, um die Algenküche auch einem jüngeren Publikum näher zu bringen.

Der AQUATOR hat zum Ziel, die blaue Bioökonomie im Allgemeinen und die regionale, nachhaltige Aquakultur im Speziellen voranzutreiben. In dem vom BMBF geförderte Projekt beschäftigen sich die am AQUATOR beteiligten Forschungsgruppen mit der Erstellung von Stoffströmen, Umweltbewertungen und Marktanalysen, sowie der Bewertung der gesellschaftlichen Akzeptanz und der Erschliessung potentieller neuer Geschäftsfelder anhand verschiedener aquatischer Beispielsysteme. Mithilfe dieses umfangreichen Kompetenzportfolios und breiten Netzwerks sollen in Zukunft Gründerinnen und Gründer finanziell, administrativ und perspektivisch unterstützt werden, um im bioökonomischen aquatischen Bereich und speziell im Bereich Aquakultur ihre Unternehmensideen zu verwirklichen.

Rohstoffe wie Fisch, Meeresfrüchte und Algen werden bereits seit langem für den menschlichen Gebrauch in Aquakulturen gezüchtet. Sie finden Einsatz als Nahrungsmittel, Nahrungsergänzungsmittel, in Kosmetika, Pharmazie und Medizin. Jedoch werden die gezüchteten Tiere und Pflanzen oft nur teilweise verwendet. Im Rahmen des Projektes LaMuOpt soll eine ganzheitliche Verwertung von Muscheln und Algen angestrebt werden, um die Farmen ökologischer und ökonomischer zu machen.

Landgestützte Aquakulturanlagen mit marinen Arten sind durch den hohen technischen Aufwand bei der Abwasserreinigung bislang aufwendig und kostenintensiv. Die Nutzung von Durchflussanlagen mit Meerwasser oder salzhaltigem Grundwasser setzt die effiziente Reinigung der entstehenden Abwässer voraus, für die es bislang noch keine schlüssigen Konzepte gibt. Für die Entwicklung einer Abwasser-Behandlungsanlage für salzhaltige Abwässer kommen Halophyten (Salzpflanzen) zum Einsatz, weil sie zur Nährstoffreduktion beitragen können und vielversprechende Inhaltsstoffe für die Ernährung enthalten.

Wir wollen in diesem Projekt ein Bioraffineriekonzept entwickeln, dass die wirtschaftliche und nachhaltige Nutzung regionaler Algenbiomassen erlaubt. Wir schlagen eine Kaskadennutzung von Algenbiomassen vor, die es ermöglicht, (i) zusätzlich zu den klassischen Fettsäuren auch (ii) neue marine Zucker und (iii) bioaktive Sekundärmetabolite zu erschließen. Die kombinierte Gewinnung und biotechnologische Nutzung verschiedener Algen-Inhaltsstoffe sichert verbesserte Wertschöpfungsketten dieser marinen nachwachsenden Ressourcen.

Ziel von „REA“ ist es, ein marktfähiges Markerenzym auf Algenbasis zu entwickeln, das früheren Lösungen überlegen ist. Das Projekt basiert auf innovativen Ansätzen zur Extraktion, Anreicherung, Charakterisierung, rekombinanten Expression, bioinformatischen Analysen und chemischer / genetischer Kopplung an Antikörper.

Ziel von GoJelly ist es, Quallen als Quelle für innovative Lösungen zur Bekämpfung von Meeresmüll zu nutzen. Quallen können mit ihren mukösen Inhaltsstoffen Mikroplastik binden und helfen, Gewässer von Mikroplastik zu befreien. Wir werden uns daher mit zwei Problematiken befassen: mit kommerziell und ökologisch zerstörerischen Meeres- und Küstenverschmutzungen durch Quallen und Mikroplastik.

Neuere Untersuchungen von Mikroalgen weisen auf Substanzen hin, die eine schützende Wirkung auf Hirnzellen haben und somit für den vorbeugenden oder unter Umständen auch therapeutischen Einsatz gegen Neurodegeneration geeignet sind. Das Hauptziel dieses Projektes ist es somit, ein formuliertes, hochwertiges neuroprotektives Nahrungs­ergänzungsmittel aus Algen zu entwickeln, das optimale Konzentrationen von nahrhaften und bioaktiven Verbindungen aus verschiedenen Arten von Algen (Mikro- und Makroalgen) in einem einzigen „hochwertigen“ Produkt zusammenfasst.

FucoSan – Gesundheit aus dem Meer (FucoSan – Sundhed fra havet) ist ein deutsch-dänisches Projekt, das aus dem EU-Regionalentwicklungsprogramm Interreg Va seit März 2017 für drei Jahre gefördert wird. Unter der Leitung der Augenklinik des UKSH (Kiel) ist mit sieben weiteren Partnern grenzübergreifende Expertise von Forschung bis zur kommerziell-nachhaltigen Nutzung zusammengeführt worden. Ziel ist es, mögliche Anwendungen der wertvollen marinen Bioressource der Fucoidane für Gesundheit und Wohlbefinden aufzuzeigen.

Der AQUATOR hat zum Ziel, die blaue Bioökonomie im Allgemeinen und die regionale, nachhaltige Aquakultur im Speziellen voranzutreiben. In dem vom BMBF geförderte Projekt beschäftigen sich die am AQUATOR beteiligten Forschungsgruppen mit der Erstellung von Stoffströmen, Umweltbewertungen und Marktanalysen, sowie der Bewertung der gesellschaftlichen Akzeptanz und der Erschliessung potentieller neuer Geschäftsfelder anhand verschiedener aquatischer Beispielsysteme. Mithilfe dieses umfangreichen Kompetenzportfolios und breiten Netzwerks sollen in Zukunft Gründerinnen und Gründer finanziell, administrativ und perspektivisch unterstützt werden, um im bioökonomischen aquatischen Bereich und speziell im Bereich Aquakultur ihre Unternehmensideen zu verwirklichen.

Rohstoffe wie Fisch, Meeresfrüchte und Algen werden bereits seit langem für den menschlichen Gebrauch in Aquakulturen gezüchtet. Sie finden Einsatz als Nahrungsmittel, Nahrungsergänzungsmittel, in Kosmetika, Pharmazie und Medizin. Jedoch werden die gezüchteten Tiere und Pflanzen oft nur teilweise verwendet. Im Rahmen des Projektes LaMuOpt soll eine ganzheitliche Verwertung von Muscheln und Algen angestrebt werden, um die Farmen ökologischer und ökonomischer zu machen.

Wir wollen in diesem Projekt ein Bioraffineriekonzept entwickeln, dass die wirtschaftliche und nachhaltige Nutzung regionaler Algenbiomassen erlaubt. Wir schlagen eine Kaskadennutzung von Algenbiomassen vor, die es ermöglicht, (i) zusätzlich zu den klassischen Fettsäuren auch (ii) neue marine Zucker und (iii) bioaktive Sekundärmetabolite zu erschließen. Die kombinierte Gewinnung und biotechnologische Nutzung verschiedener Algen-Inhaltsstoffe sichert verbesserte Wertschöpfungsketten dieser marinen nachwachsenden Ressourcen.

Ziel von „REA“ ist es, ein marktfähiges Markerenzym auf Algenbasis zu entwickeln, das früheren Lösungen überlegen ist. Das Projekt basiert auf innovativen Ansätzen zur Extraktion, Anreicherung, Charakterisierung, rekombinanten Expression, bioinformatischen Analysen und chemischer / genetischer Kopplung an Antikörper.

Ziel von GoJelly ist es, Quallen als Quelle für innovative Lösungen zur Bekämpfung von Meeresmüll zu nutzen. Quallen können mit ihren mukösen Inhaltsstoffen Mikroplastik binden und helfen, Gewässer von Mikroplastik zu befreien. Wir werden uns daher mit zwei Problematiken befassen: mit kommerziell und ökologisch zerstörerischen Meeres- und Küstenverschmutzungen durch Quallen und Mikroplastik.

Neuere Untersuchungen von Mikroalgen weisen auf Substanzen hin, die eine schützende Wirkung auf Hirnzellen haben und somit für den vorbeugenden oder unter Umständen auch therapeutischen Einsatz gegen Neurodegeneration geeignet sind. Das Hauptziel dieses Projektes ist es somit, ein formuliertes, hochwertiges neuroprotektives Nahrungs­ergänzungsmittel aus Algen zu entwickeln, das optimale Konzentrationen von nahrhaften und bioaktiven Verbindungen aus verschiedenen Arten von Algen (Mikro- und Makroalgen) in einem einzigen „hochwertigen“ Produkt zusammenfasst.

FucoSan – Gesundheit aus dem Meer (FucoSan – Sundhed fra havet) ist ein deutsch-dänisches Projekt, das aus dem EU-Regionalentwicklungsprogramm Interreg Va seit März 2017 für drei Jahre gefördert wird. Unter der Leitung der Augenklinik des UKSH (Kiel) ist mit sieben weiteren Partnern grenzübergreifende Expertise von Forschung bis zur kommerziell-nachhaltigen Nutzung zusammengeführt worden. Ziel ist es, mögliche Anwendungen der wertvollen marinen Bioressource der Fucoidane für Gesundheit und Wohlbefinden aufzuzeigen.

Dem Konzept der EU Agenda zum nachhaltigen blauen Wachstum in der Ostseeregion entsprechend fördert das Projekt ALLIANCE die Zusammenarbeit von Akteuren aus dem Bereich Blaue Biotechnologie. Die blaue Biotechnologie ist ein Sektor mit großem Potenzial, da Europa sich auf eine biobasierte Wirtschaft zubewegt. Es kann für Produkte wie neue Medikamente, Biokraftstoffe, Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel erschlossen werden und wird eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung von Ökosystemdienstleistungen im Zusammenhang mit sauberem Wasser spielen. Dieses Potenzial ist beeindruckend, aber – bis heute – weitgehend ungenutzt, die Realisierung steckt noch in den Kinderschuhen.

Das Projekt „Baltic Muppets“ widmet sich der Entwicklung einer Wertschöpfungskette für kleine Muscheln in der Ostseeregion und konzentriert sich dabei auf innovative Techniken für ihre Zucht, Ernte und Verarbeitung. Unser Ziel ist es, Miesmuscheln, die für den menschlichen Verzehr zu klein sind, in hochwertigen Tierfutterprodukte zu verwerten und damit die Blaue Bioökonomie im Ostseeraum zu stärken.

Der AQUATOR hat zum Ziel, die blaue Bioökonomie im Allgemeinen und die regionale, nachhaltige Aquakultur im Speziellen voranzutreiben. In dem vom BMBF geförderte Projekt beschäftigen sich die am AQUATOR beteiligten Forschungsgruppen mit der Erstellung von Stoffströmen, Umweltbewertungen und Marktanalysen, sowie der Bewertung der gesellschaftlichen Akzeptanz und der Erschliessung potentieller neuer Geschäftsfelder anhand verschiedener aquatischer Beispielsysteme. Mithilfe dieses umfangreichen Kompetenzportfolios und breiten Netzwerks sollen in Zukunft Gründerinnen und Gründer finanziell, administrativ und perspektivisch unterstützt werden, um im bioökonomischen aquatischen Bereich und speziell im Bereich Aquakultur ihre Unternehmensideen zu verwirklichen.

Landgestützte Aquakulturanlagen mit marinen Arten sind durch den hohen technischen Aufwand bei der Abwasserreinigung bislang aufwendig und kostenintensiv. Die Nutzung von Durchflussanlagen mit Meerwasser oder salzhaltigem Grundwasser setzt die effiziente Reinigung der entstehenden Abwässer voraus, für die es bislang noch keine schlüssigen Konzepte gibt. Für die Entwicklung einer Abwasser-Behandlungsanlage für salzhaltige Abwässer kommen Halophyten (Salzpflanzen) zum Einsatz, weil sie zur Nährstoffreduktion beitragen können und vielversprechende Inhaltsstoffe für die Ernährung enthalten.

Ziel von GoJelly ist es, Quallen als Quelle für innovative Lösungen zur Bekämpfung von Meeresmüll zu nutzen. Quallen können mit ihren mukösen Inhaltsstoffen Mikroplastik binden und helfen, Gewässer von Mikroplastik zu befreien. Wir werden uns daher mit zwei Problematiken befassen: mit kommerziell und ökologisch zerstörerischen Meeres- und Küstenverschmutzungen durch Quallen und Mikroplastik.

Das Projekt „Baltic Muppets“ widmet sich der Entwicklung einer Wertschöpfungskette für kleine Muscheln in der Ostseeregion und konzentriert sich dabei auf innovative Techniken für ihre Zucht, Ernte und Verarbeitung. Unser Ziel ist es, Miesmuscheln, die für den menschlichen Verzehr zu klein sind, in hochwertigen Tierfutterprodukte zu verwerten und damit die Blaue Bioökonomie im Ostseeraum zu stärken.

Meeresalgen als Lebensmittel sind hierzulande bisher vor allem in der asiatischen Küche bekannt. Das Projekt AlgaeFood hat es sich zum Ziel gesetzt, Algen auch in der regionalen Esskultur als gesundes und nachhaltiges Lebensmittel zu etablieren. Durch vielfältige Aktionen, wie Kochworkshops und Verkostungen auf Märkten, soll dem Verbraucher die Verwendung von Algen als Lebenmittel näher gebracht werden. Weiterhin sollen Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche entwickelt und durchgeführt werden, um die Algenküche auch einem jüngeren Publikum näher zu bringen.

Der AQUATOR hat zum Ziel, die blaue Bioökonomie im Allgemeinen und die regionale, nachhaltige Aquakultur im Speziellen voranzutreiben. In dem vom BMBF geförderte Projekt beschäftigen sich die am AQUATOR beteiligten Forschungsgruppen mit der Erstellung von Stoffströmen, Umweltbewertungen und Marktanalysen, sowie der Bewertung der gesellschaftlichen Akzeptanz und der Erschliessung potentieller neuer Geschäftsfelder anhand verschiedener aquatischer Beispielsysteme. Mithilfe dieses umfangreichen Kompetenzportfolios und breiten Netzwerks sollen in Zukunft Gründerinnen und Gründer finanziell, administrativ und perspektivisch unterstützt werden, um im bioökonomischen aquatischen Bereich und speziell im Bereich Aquakultur ihre Unternehmensideen zu verwirklichen.

Rohstoffe wie Fisch, Meeresfrüchte und Algen werden bereits seit langem für den menschlichen Gebrauch in Aquakulturen gezüchtet. Sie finden Einsatz als Nahrungsmittel, Nahrungsergänzungsmittel, in Kosmetika, Pharmazie und Medizin. Jedoch werden die gezüchteten Tiere und Pflanzen oft nur teilweise verwendet. Im Rahmen des Projektes LaMuOpt soll eine ganzheitliche Verwertung von Muscheln und Algen angestrebt werden, um die Farmen ökologischer und ökonomischer zu machen.

Landgestützte Aquakulturanlagen mit marinen Arten sind durch den hohen technischen Aufwand bei der Abwasserreinigung bislang aufwendig und kostenintensiv. Die Nutzung von Durchflussanlagen mit Meerwasser oder salzhaltigem Grundwasser setzt die effiziente Reinigung der entstehenden Abwässer voraus, für die es bislang noch keine schlüssigen Konzepte gibt. Für die Entwicklung einer Abwasser-Behandlungsanlage für salzhaltige Abwässer kommen Halophyten (Salzpflanzen) zum Einsatz, weil sie zur Nährstoffreduktion beitragen können und vielversprechende Inhaltsstoffe für die Ernährung enthalten.

Wir wollen in diesem Projekt ein Bioraffineriekonzept entwickeln, dass die wirtschaftliche und nachhaltige Nutzung regionaler Algenbiomassen erlaubt. Wir schlagen eine Kaskadennutzung von Algenbiomassen vor, die es ermöglicht, (i) zusätzlich zu den klassischen Fettsäuren auch (ii) neue marine Zucker und (iii) bioaktive Sekundärmetabolite zu erschließen. Die kombinierte Gewinnung und biotechnologische Nutzung verschiedener Algen-Inhaltsstoffe sichert verbesserte Wertschöpfungsketten dieser marinen nachwachsenden Ressourcen.

Neuere Untersuchungen von Mikroalgen weisen auf Substanzen hin, die eine schützende Wirkung auf Hirnzellen haben und somit für den vorbeugenden oder unter Umständen auch therapeutischen Einsatz gegen Neurodegeneration geeignet sind. Das Hauptziel dieses Projektes ist es somit, ein formuliertes, hochwertiges neuroprotektives Nahrungs­ergänzungsmittel aus Algen zu entwickeln, das optimale Konzentrationen von nahrhaften und bioaktiven Verbindungen aus verschiedenen Arten von Algen (Mikro- und Makroalgen) in einem einzigen „hochwertigen“ Produkt zusammenfasst.

FucoSan – Gesundheit aus dem Meer (FucoSan – Sundhed fra havet) ist ein deutsch-dänisches Projekt, das aus dem EU-Regionalentwicklungsprogramm Interreg Va seit März 2017 für drei Jahre gefördert wird. Unter der Leitung der Augenklinik des UKSH (Kiel) ist mit sieben weiteren Partnern grenzübergreifende Expertise von Forschung bis zur kommerziell-nachhaltigen Nutzung zusammengeführt worden. Ziel ist es, mögliche Anwendungen der wertvollen marinen Bioressource der Fucoidane für Gesundheit und Wohlbefinden aufzuzeigen.

ECOSMA hat zum Ziel, die Produktion und das Marketing von ökologisch erzeugten Produkten aus mariner Aquakultur zu fördern. Dabei gilt es Umwelt und wirtschaftliche Interessen zu harmonisieren und ein positives Bewusstsein für nachhaltige ökologische marine Aquakultur zu schaffen.